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BeReis und »kits«

»BeReis« – was ist denn das? Das ist die Abkür­zung für die beruf­lich Rei­senden — meis­tens sind das Schau­stel­ler­fa­mi­lien oder Men­schen, die im Zirkus arbeiten, aber auch Per­sonen, die auf Bin­nen­schiffen tätig sind oder auf Mit­tel­al­ter­märkten – und die schul­pflich­tige Kinder haben.

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Sprach­sen­si­bler digi­taler Unter­richt in der Lehr­kräf­teaus­bil­dung

»Der Pro­zess der Digi­ta­li­sie­rung betrifft den Lebens- und Arbeits­be­reich aller Men­schen und ver­än­dert zuneh­mend das gesell­schaft­liche Zusam­men­leben«, schrieb die KMK 2016 in ihrer  Stra­tegie Bil­dung in der digi­talen Welt (S. 59). Doch was bedeutet dies für die Schule? Was für die Ler­nenden, was für die Lehr­kräfte? Welche Kom­pe­tenzen werden ver­mehrt benö­tigt?

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Poten­zial statt Pro­blem – Mehr­spra­chig­keit in der Schule

Mariam Hen­dawi aus Syrien hat einen Wunsch: Ihre Tochter, die in Han­nover aufs Gym­na­sium geht, soll neben Deutsch auch die Her­kunfts­sprache ihrer Familie nicht ver­gessen. Die Sechst­kläss­lerin soll sich mit Tanten, Onkeln und Groß­el­tern aus Syrien genauso unter­halten können wie mit Freunden und Nach­barn in Han­nover – soll Bücher, Briefe oder Zei­tungen genauso flüssig auf Ara­bisch wie auf Deutsch lesen können.

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Mit kleinen Schritten zur gelun­genen Sprach­bil­dung

All­tags­sprache oder Bil­dungs­sprache – das macht im schu­li­schen Kon­text für die Ler­nenden und die Leh­renden einen erheb­li­chen Unter­schied. Was im Alltag »blöd gelaufen« heißt, wird in der Bil­dungs­sprache »nicht zufrie­den­stel­lend gelöst«, aus »hier rein­kippen« wird im Fach­un­ter­richt »die Flüs­sig­keit wird vor­sichtig in das Gefäß gefüllt«. Am besten ist es, wenn man beides beherrscht. Aber wie kann das gelingen?

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Digi­tale Lesestra­te­gien: Brain­stor­mings

Brain­stor­mings sind toll zum Sam­meln von Ideen und als Ent­schei­dungs­hilfe für kon­krete Fra­ge­stel­lungen. Setzt man sie zu Beginn eines Themas ein, dann eignen sie sich auch her­vor­ra­gend als digi­tale Lesestra­tegie zur Vor­wis­sen­ak­ti­vie­rung.

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Digi­tale Lesestra­te­gien: Fluss­dia­gramme

Koch­re­zepte, Auf­bau­an­lei­tungen oder Gesell­schafts­spiel­re­geln. Viele Text­formen des All­tags ver­langen von ihren Lese­rinnen und Lesern das Erkennen klarer Rei­hen­folgen und bestimmter Hand­lungs­an­wei­sungen. Kommt erst die Milch in den Teig oder die Eier? Das ganze Ei oder nur das Eigelb? Diese Infor­ma­tionen inner­halb linearer Texte zu ver­stehen, stellt für Ler­nende oft eine Hürde dar.

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