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Mit kleinen Schritten zur gelun­genen Sprach­bil­dung

All­tags­sprache oder Bil­dungs­sprache – das macht im schu­li­schen Kon­text für die Ler­nenden und die Leh­renden einen erheb­li­chen Unter­schied. Was im Alltag »blöd gelaufen« heißt, wird in der Bil­dungs­sprache »nicht zufrie­den­stel­lend gelöst«, aus »hier rein­kippen« wird im Fach­un­ter­richt »die Flüs­sig­keit wird vor­sichtig in das Gefäß gefüllt«. Am besten ist es, wenn man beides beherrscht. Aber wie kann das gelingen?

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Digi­tale Lesestra­te­gien: Brain­stor­mings

Brain­stor­mings sind toll zum Sam­meln von Ideen und als Ent­schei­dungs­hilfe für kon­krete Fra­ge­stel­lungen. Setzt man sie zu Beginn eines Themas ein, dann eignen sie sich auch her­vor­ra­gend als digi­tale Lesestra­tegie zur Vor­wis­sen­ak­ti­vie­rung.

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Digi­tale Lesestra­te­gien: Fluss­dia­gramme

Koch­re­zepte, Auf­bau­an­lei­tungen oder Gesell­schafts­spiel­re­geln. Viele Text­formen des All­tags ver­langen von ihren Lese­rinnen und Lesern das Erkennen klarer Rei­hen­folgen und bestimmter Hand­lungs­an­wei­sungen. Kommt erst die Milch in den Teig oder die Eier? Das ganze Ei oder nur das Eigelb? Diese Infor­ma­tionen inner­halb linearer Texte zu ver­stehen, stellt für Ler­nende oft eine Hürde dar.

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Digi­tale Lesestra­te­gien: Wort­wolken

Stell dir vor, du hät­test ein Werk­zeug, mit dem du Texte so auf­be­reiten kannst, dass mit einem Klick die wich­tigsten Begriffe in einer anspre­chenden Über­sicht zum Vor­schein kommen. Genau das bieten dir Wort­wolken. Erfahre im fol­genden Bei­trag, wie man diese erstellt und wel­ches Poten­zial Wort­wolken bieten, Ler­nenden das Text­ver­ständnis zu erleich­tern.

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Digi­tale Lesestra­te­gien: Mind­maps

Mind­maps sind eine wun­der­bare Mög­lich­keit, um Vor­wissen zu akti­vieren und Texte oder darin ent­hal­tene Pas­sagen struk­tu­riert zu visua­li­sieren. Die vom Psy­cho­logen Tony Buzan ent­wi­ckelte Technik ist längst wie­der­keh­render Bestand­teil in ver­schie­dendsten Lern­set­tings. Die digi­tale Vari­ante lässt sich ein­fach teilen, archi­vieren, beliebig oft über­ar­beiten und um mul­ti­me­diale Ele­mente ergänzen.

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QR-Codes viel­seitig und kreativ nutzen

Nach digi­taler Zeit­rech­nung sind QR-Codes steinalt: 1994 vom japa­ni­schem Unter­nehmen Denso Wave ent­wi­ckelt, finden sich diese heute als Feed­back­ver­lin­kung in der Bahn, digi­tale Adress­info auf Visi­ten­karten oder WiFi-Zugangs­daten im Bistro um die Ecke. Auch in Lern­kon­texten werden die pixe­ligen Qua­drate immer häu­figer ver­wendet. Denn mit ein wenig tech­ni­schem Know-How und Krea­ti­vität lassen sich Texte um mul­ti­me­diale Inhalte ergänzen, Gegen­stände und Räume ver­tonen und digi­tale Schnit­zel­jagden gestalten.

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Digi­tale Lesestra­te­gien: Stop-Motion-Videos

Lesestra­te­gien in digi­taler Form berei­chern deinen Unter­richt – auch weil Pro­dukte wie Mind­maps, Wort­wolken, Dia­gramme und Videos ganz ein­fach gemeinsam erar­beitet und geteilt werden können. Und nebenbei lernen alle Betei­ligten auch noch eine ganze Menge über den Ein­satz digi­taler Medien. In diesem Bei­trag erfährst du etwas dar­über, wie Stop-Motion-Videos das Lese­ver­stehen unter­stützen können.

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